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Oberthal einst und heute
Im Dezember erschien die überarbeitete zweite Auflage des Buches.




Das Buch ist noch in geringer Anzahl vorrätig und kann in "Das Lädchen", Poststraße in Oberthal oder
Werner Rauber Tel. 06854 802615 erworben werden.

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07.09.16


Besuch der Ausstellung über den

römischen Kaiser Nero
in Trier


Kaiser Nero, der von 54 bis 68 nach Christus regiert hat, ist vor allem durch den großen Brand Roms im Jahre 64 nach Christus bekannt, den er den Christen angelastet hat , sowie durch seine grausame Christenverfolgung.
Die Ausstellung wird in drei Trierer Museen präsentiert. Die Ausstellung im Rheinischen Landesmuseum trägt den Titel: Nero- Kaiser, Künstler und Tyrann, die Ausstellung im Museum am Dom den Titel: Nero und die Christen und die Ausstellung im Stadtmuseum den Titel: Lust und Verbrechen- der Mythos Nero in der Kunst.



              


Die Fahrt war schnell ausgebucht und erfreulicherweise nahmen auch viele Interessierte von außerhalb teil
Los gings um 13.45 Uhr vom Kirmesplatz in Gronig (Oberthal war wegen der Kirmes gesperrt).

Sigrid hatte eine Führung im Rheinischen Landesmuseum organisiert. In zwei Gruppen wurden wir durch die Ausstellung geleitet mit kurzweiligen und interessanten Informationen, von denen viele einigen Teilnehmern sicherlich noch nicht bekannt waren, so etwa der genaue Ablauf, wie Agrippina, Neros Mutter, den Aufstieg ihres Sohnes geplant und durchgeführt hat.
Durch die moderne Kommunikationsmöglichkeit mit einem „kleinen Mann im Ohr, konnten wir den Erläuterungen der Führerin sehr gut folgen.














Einige besuchten dann auch noch die Ausstellungen im Museum am Dom und im Stadtmuseum, andere genossen nach so viel Informationen das Flair von Trier in einem Café oder einer Eisdiele.
Rückfahrt war um 19.00 Uhr und wir landeten wohlbehalten gegen 20.00 Uhr wieder in Gronig am Ausgangspunkt.
Alle Teilnehmer waren begeistert von der Organisation und dem Ablauf der Fahrt und bedankten sich mit einer Spende für den Verein.




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07.12.15


Der VfGH veröffentlicht das „Güdesweiler Einwohnerbuch 1680-1900“

von Alois Hans


Am 07.12.15 stellte Alois Hans in Güdesweiler im Gasthaus „Zum Flare“ vor einem großen Publikum sein Buch mit dem Titel

„Güdesweiler Einwohnerbuch 1680 – 1900“ vor.


Alois Hans stammt aus Gronig. Nach seinem Abitur und Ingenieurstudium arbeitete er beim Landesvermessungsamt bis zu seinem Ruhestand. Schon in frühester Jugend beschäftigte er sich in seiner Freizeit mit der Erforschung der Geschichte seiner Heimat. Als 1988 der Verein für Geschichte und Heimatkunde Oberthal e.V. gegründet wurde, war Alois Hans einer der ersten, der dem Verein beitrat und hat auch seine Bücher „Gronig, Dorf an der Bliesquelle Band I und Band II über den VfGH veröffentlicht. Als er nun an den VfGH herantrat mit der Bitte, das „Güdesweiler Einwohnerbuch 1680 – 1900“ zu verlegen, übernahm dieser gerne diese Aufgabe.

Dank der Bemühungen des Güdesweiler Ortsvorstehers Norbert Rauber wurde die Finanzierung durch Sponsorengelder gesichert, ohne die das Buch von Alois Hans den Güdesweiler Bürgern nicht hätte zugänglich gemacht werden können.

Bisher verlegte der Verein für Geschichte und Heimatkunde die beiden Bücher „Güdesweiler Erinnerungen von Franz Will“ und „Der Gute Brunnen und die Güdesweiler Kapellen“.

Mit diesem Buch von Alois Hans wurde eine Lücke in der heimatkundlichen Literatur über den Ort Güdesweiler geschlossen. Auf der Grundlage umfangreichen Archiv- und Kartenmaterials werden die geschichtlichen und damit auch die politische Entwicklung des Dorfes in dem beschriebenen Zeitraum dokumentiert. Die Einwohner, die in dem Zeitraum von 1680-1900 in Güdesweiler lebten, sind mit deren Abstammung, Familien-, Verwandtschaftsbeziehungen einschließlich Geburts-, Heirats-, und Sterbedaten, soweit sie dem Verfasser zugänglich waren, erfasst.

Interessante Details sind auch über Güdesweiler Bürger zu erfahren, wie über die Gebrüder Marx oder den Ortsdiener Lambrecht, der fast 100 Jahre alt wurde. Viele Fotos vervollständigen die Dokumentationen.

Zahlreiche Stunden, Tage und Monate steckte Alois Hans in dieses Projekt. Sein Dank gilt den Güdesweiler Bürgern, die ihn bei seiner Arbeit unterstütz haben und dem VfGH für die Veröffentlichung.

Auch der Ortsvorsteher Norbert Rauber und der 1. Vorsitzende des Vereins für Geschichte und Heimatkunde Oberthal e.V. Werner Rauber bedankten sich bei allen, die zum Gelingen des Buches beigetragen haben und bei all denen, die zur Buchveröffentlichung erschienen waren. Die anschließend starke Nachfrage bestätigte, dass großes Interesse an diesem Familienbuch besteht.



Norbert Rauber,  Alois Hans, Werner Rauber


Das Buch kostet 25 € und ist im

 „Das Lädchen“ in Oberthal und 

im Gasthaus „Zum Flare“ in Güdesweiler erhältlich,

außerdem

bei Norbert Rauber, Güdesweiler, Tel. 06854 76135 und

bei Werner Rauber, Oberthal, Tel. 06854 802615.




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  Besuch des Klosters Heilig-Kreuz in Püttlingen

Der Verein für Geschichte und Heimatkunde Oberthal e.V. besichtigte am 10.10.2014 das  Kloster Heilig Kreuz der Redemptoristinnen in Püttlingen.
Das Kloster wurde 1955 von dem deutsch-ungarischen Architekten und Glasmaler LEHOCZKY geplant. Der damals noch weitgehend unbekannte Künstler gilt heute international als Koryphäe zur Gestaltung von Kirchenfenstern.
Erbaut wurde das Kloster in den Jahren 1956 bis 1960 und am 08.Juni 1958 durch Josef Clemens Kardinal Maurer eingeweiht. Zu Recht wird die Klosterkirche als stille Schwester der weltberühmten Klosteranlage Notre-Dame-du Haut de Ronchamp bei Belfort in Frankreich bezeichnet. Das Kloster in Ronchamp war kurz zuvor nach den Plänen des berühmten französisch-schweizerischen Architekten Le Corbusier fertiggestellt worden.
Die Kirche des Klosters der Redemptoristinnen ist als Bauwerk seit der Mitte des vergangenen Jahrhunderts ein Juwel unter den modernen Sakralbauten (www.kloster-heilig-kreuz.de).
Am 08.07.1958 konnten 12 Redemptoristinnen die neue Klosteranlage beziehen. Ihre Ordensgemeinschaft besteht derzeit nur noch aus 3 Schwestern. Zur Zeit leben 4 indische Nazareth Sisters in ihrem eigenen Konvent im Kloster Heilig Kreuz.





25 jähiges Vereinsjubliläum


Im Jahr 2013 feierte der Verein für Geschichte und Heimatkunde Oberthal e.V. sein 25-jähriges Bestehen.

Aus diesem Anlass zeigten wir eine Bilderreise durch unsere Heimatgemeinde

"Oberthal einst und heute"

Die Bilder des Vortrages werden in dem gleichnamigen Buch veröffentlicht.




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Wegekreuze in der Gemeinde Oberthal




Sie erfahren Daten über die Ersterrichtung, den Grund für die Ersterrichtung, über das Restaurieren und viele Geschichten, die sich um die Kreuze ranken. Leider liegen nicht zu allen Kreuzen ausführliche Informationen vor.

Beschrieben werden Kreuze in Oberthal, Gronig und Güdesweiler.


Erhältlich ab 26.11.12 in den Verkaufsstellen:

"Das Lädchen, Poststr. 11, 66649 Oberthal 


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Mundart

"Oberthaler Mundart"

Wörtersammlung"

"Zweite Auflage"

                       

Im November 2010 erschien die erste Auflage der Wörtersammlung "Oberthaler Mundart". Schnell waren 300 Exemplare vergriffen. Deshalb wurde die Wörtersammlung erweitert und erscheint nun in der zweiten Auflage, erhältlich in

"Das Lädchen, Poststr. 11, 66649 Oberthal 



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Bücher

Die Bücher aus dem heimatkundlichen Bücherschatz des
Vereins für Geschichte und Heimatkunde Oberthal e.V.
eignen sich hervorragend als Geschenk für Freunde und Verwandte

Nähere Angaben zu den Büchern finden Sie unter Seite "Projekte"


Die Bücher

 sind in „Das Lädchen“ Poststr. 11, Oberthal erhältlich
oder gegen eine Versandgebühr bei Werner Rauber, Poststr. 40, 66649 Oberthal, Telefon 06854 802615
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Pflege Steinkreuze in der Gemeinde Oberthal

An den Steinkreuzen ist  in den letzten Jahren der Putz abgeblättert und Moos hat sich ausgebreitet. Der Verein will in den nächsten Monaten, je nach finanzieller Lage, einige von Ihnen wieder neu streichen und versiegeln lassen.
Aktuell ist dies schon bei "Beckersch Kreuz" geschehen. Die Kosten dafür übernahm
Dr. Aloysius Mörsdorf, an dessen Elternhaus das Kreuz früher stand.

Die "Hecker'", Anwohner der Hauptstraße, pflegen das "Heckenkreuz" aus Erlösen ihrer Straßenfeste.

Der Verein hat weitere Aufträge zur Bearbeitung der Kreuze an die 
   Fa. Horras aus Bliesen erteilt.

Der Verein ist auf Spenden angewiesen, damit er die Arbeiten fachgerecht ausführen lassen kann.




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